Guido Buchwald: Ich hoffe, dass sich die Kickers Spieler 2012 in der Sportschau sehen können!
Dezember 21, 2011
Von Jürgen LückGuido Buchwald ist nicht nur als Fußballer und Weltmeister von 1990 so etwas wie eine Kultfigur. Seitdem er Präsidiumsmitglied bei den Stuttgarter Kickers ist, zeigt die Erfolgskurve steil nach oben. Wie er die bisherige Bilanz der Blauen sieht und ob die Zeichen Richtung Aufstieg stehen, dazu hier das ungekürzte Interview für meine Kolumne “Stuttgarter Kickers hautnah” im Stuttgarter Stadtanzeiger.
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Fabian Gerster: Diese drei Punkte können Sonnenhof noch schmerzen
Dezember 14, 2011
Fabian Gerster von den Stuttgarter Kickers konnte beim letzten Spiel gegen den zweiten SC Freiburg wegen eines Muskelfaserriss in der linken Wade nicht mitspielen. Trotzdem fieberte er mit und war am Sonntag nachmittag erleichtert, als Sonnenhof Großaspach auswärts in Nürnberg verloren hatte. Dazu hier sein Statement auf “Stuttgarter Kickers hautnah”:Read more
Stuttgarter Kickers Kommentar: Das Glück der Tüchtigen
Dezember 13, 2011
Die letzten Wochen waren nicht einfach für die Fans der Stuttgarter Kickers: Erst die Tabellenführung, dann die Klatsche gegen Waldhof, das Unentschieden auswärts gegen den Angstgegner SG Sonnenhof Großaspach und das unbefriedigende 0:0 gegen Freiburg II. Frust am Sonntagvormittag. Nachmittags zum Kaffee dann das große Grinsen:
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Stuttgarter Kickers: Jerome Gondorf beißt auf die Zähne
Dezember 11, 2011
Von Jürgen LückTrotz der am Donnerstag diagnostizierten Verletzung mit einem Riss im Knochen des Fußes spielte Jerome Gondorf gegen den SC Freiburg durch. Dahinter steckt allerdings keine “Wunderheilung”, wie einige Blogs vermuten.
Stuttgarter Kickers Manager Jens Zimmermann zu Stuttgarter Kickers hautnah: “Jerome hat auf die Zähne gebissen. Er hat vor dem Spiel schmerzstillende Mittel bekommen und sich in den Dienst der Mannschaft gestellt.”
Kann man nur sagen: Hut ab, Jerome! Deine Flanken, Eckbälle und Freistöße waren brandgefährlich!
Stuttgarter Kickers: Freiburg-Frust vor der Winterpause
Dezember 11, 2011
Von Jürgen Lück
Der Frust nach dem 0:0 Unentschieden gegen SC Freiburg war den Spielern der Stuttgarter Kickers deutlich anzusehen. Alles Anfeuern von Simon Köpf von der Seitenlinie hatte nichts geholfen – am Ende blieb ein bitteres Gefühl. Nachlese bei den Spielern der Blauen, bei Guido Buchwald und Trainer Dirk Schuster.
Capitano Enzo Marchese sagte nach dem Spiel: “Wir wollten eigentlich einen Dreier holen, aber die erste Halbzeit haben wir verpennt. Wir dürfen die Köpfe jetzt nicht hängen lassen.”
Mahir Savranioglu: “Leider haben wir die Zweikämpfe nicht richtig angenommen. Mit dem einen Punkt müssen wir leben. Leider gab es keinen Elfmeter. In der Bundesliga gibt es Schiedsrichter, die sowas pfeifen. Trotzdem haben wir in 2011 eine gute Leistung insgesamt gebracht.”
Julian Leist: “Wir haben eine schwache erste Halbzeit gespielt. In der Pause hat uns der Trainer noch einmal angespornt, und dann haben wir alles gegeben. Zum Schluss hat uns ein bisschen die Puste gefehlt.”
Guido Buchwald: Ärgerlich ist, dass wir den Vorsprung in der Tabelle in den letzten beiden Heimspielen quasi verspielt haben.
Marcel Brandstetter: “Wir haben uns das Spiel am Schluss selber ein bisschen kaputtgemacht. Der Reflex vom Freiburger Torwart bei meinem Kopfball war super.”
Jerome Gondorf: “Wir können nach diesem Jahr trotzdem noch stolz auf uns sein. Wir müssen jetzt mal den Kopf ausschalten und entspannen.”
Fabian Gerster: “Nick Fenell hat seinen Job gut gemacht. In der ersten Halbzeit haben wir uns sehr schwer getan. Spielerisch war das keine Offenbarung, die Kickers sind nicht wirklich in die Zweikämpfe gekommen.”
Trainer Dirk Schuster: “Mit der ersten Halbzeit war ich mit meiner Mannschaft überhaupt nicht einverstanden. Beim Pfostenschuss der Freiburger und dem Abpraller haben wir Riesen-Glück gehabt. Allerdings zeigt auch dieses Spiel wieder: Im Eins-Zu-Eins-Spiel gegen den Torwart und auch aus 14 oder 15 Metern vor dem Torwart fehlt uns ein Stück Qualität, den Ball auch zu verwandeln.”
Schuster zur Auswechselung von Marcel Brandstetter: “Ich wollte über die linke Seite mehr Druck erzeugen – mit Mahir dort und Rama auf der sechs.”
Der Trainer zum Unentschieden: “Ich bin heilfroh, dass die Winterpause kommt. Mit einem Kader von durchgängig nur 13 oder 14 Spielern ist es klar, dass irgendwann die Müdigkeit im Kopf kommt.”
Der erste Spielbericht von Stuttgarter Kickers gegen SC Freiburg II von Stuttgarter Kickers hautnah
Kickers-Präsidiumsmitglied Guido Buchwald: “Die erste Halbzeit war sehr enttäuschend, da waren die Blauen zu wenig präsent. In der zweiten Halbzeit wurde es besser: Die Kickers haben Druck aufgebaut und waren dominantter – aber der Ball wurde nicht reingemacht. Vom Spiel habe ich schon mehr erwartet. Ich habe dennoch volles Vertrauen in die Mannschaft, dass wir den Aufstieg packen.”
Stuttgarter Kickers: Nur 0:0 gegen Freiburg, aber zwei Elfer nicht gegeben
Dezember 10, 2011
Von Jürgen LückÜber dieses Spiel der Stuttgarter Kickers gegen die zweite Mannschaft des SC Freiburg dürfte noch lange diskutiert werden. Und das Kickers TV dürfte am Sonntag sehr viele Klicks kriegen. Denn beim 0:0 gegen den SC Freiburg versagte Schiedsrichter Simon Marx aus Würzburg den Blauen zwei Elfmeter.
Presseschau: Stuttgarter Kickers Trainer Dirk Schuster rechnet mit Aufstieg
Dezember 9, 2011
In den Stuttgarter Nachrichten sagt Kickers-Trainer Dirk Schuster heute, dass er mit einem Aufstieg rechnet. Das Thema “Vertragsverlängerung” ist ihm derzeit völlig egal. Der Trainer geht davon aus, dass Sonnenhof Großaspach in der Winterpause personell nachlegen will: “Das sagt mit mein Bauchgefühl”.
Derzeit ist der Artikel der Stuttgarter-Nachrichten.de noch nicht online.
Jerome Gondorf: Riss im Knochen
Dezember 8, 2011
Von Jürgen Lück
Die Sorgen um Jerome Gondorf bei den Stuttgarter Kickers werden konkreter: Die Computertomographie ergab, dass der Spieler eine “schmerzhafte Knochenentzünung” sowie einen Riss im Knochen hat. Damit ist unklar, ob der Spieler gegen Freiburg auflaufen kann. Das ergab die medizinische Diagnose. Read more
Stuttgarter Kickers: Gerster und Gondorf verletzt
Dezember 8, 2011
Von Jürgen Lück
Hört dieses Verletungspech der Stuttgarter Kickers niemals auf? Vor dem letzten Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des SC Freiburg sind jetzt auch noch Fabian Gerster und Jerome Gondrof verletzt. Das wurde soeben auf der Pressekonferenz verkündet.
Kickers-Trainer Dirk Schuster: “Fabian Gerster holte sich im Training vorgestern einen Muskelfaserriss. Er hat es gestern noch mal versucht, musst das Training jedoch nach 15 Minuten wegen Schmerzen aufgeben.”
In der Kickers-Geschäftsstelle macht der verletzte Fabi gute Miene zum bösen Spiel: “Meine linke Wade – was soll ich machen?”
Parallel zur Pressekonferenz befindet sich Jerome Gondorf in der “Röhre” – dem Computertomographen. Schuster: “Jerome hat im Training einen Schlag auf den Fuß bekommen. Der war letzten Winter schon angebrochen. Möglicherweise ist der Mittelfuß wieder gebrochen.”
Stuttgarter Kickers hautnah wird später über die genaue Diagnose von Jerome Gondorf berichten.
Stuttgarter Kickers Spieler Fabio Leutenecker: “Lest die Bibel”
Dezember 8, 2011
Niedernhall/Stuttgart – Grasflecken, quietschende Turnschuhe, matschverschmierte, aber strahlende kleine Fußballer – für die Kinder in Niedernhall ging ein Traum in Erfüllung. Einige Spieler der Stuttgarter Kickers waren mit dabei, als der christliche Fußballtrainer Colin Bell von seinem Glauben erzählt. Und auch Fabio Leutenecker gestand: “Nach meinem Knöchelbruch habe ich mich intensiv mit dem christlichen Glauben beschäftigt.”
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Stuttgarter Kickers Hautnah
Dezember 8, 2011
Der Blog über die Stuttgarter Kickers.
Stuttgarter Kickers hautnah heißt meine Kolumne beim Stadtanzeiger Stuttgart. Hier gibt es online aktuelle News über die Fußballmannschaft der Stuttgarter Kickers. Stimmen von Spielern, Trainer, Präsidium. Dazu Klatsch, Fakten über das Business und die Vereinsbilanz in der Regionalliga Süd.
Der richtige Mix – Kommentar zu Stuttgarter Kickers
Dezember 7, 2011
Von Jürgen Lück
Die Stuttgarter Kickers zeigen exemplarisch in ihren letzten Spielen, was den Fußball so spannend macht: Jeder der elf Spieler auf dem Platz ist wichtig. Wie sie zusammenpassen, wie sehr sie den gegnerischen, aber auch eigenen Mitspieler als Rivalen sehen. Und wie schwer es manchmal für einen Trainer ist, den richtigen Mix zu finden.
Kickers-Trainer Dirk Schuster hat beim Erzrivalen SG Sonnenhof Großaspach diesen richtigen Mix gefunden. Nachdem den Blauen gegen Waldhof Mannheim ein Spielmacher fehlte, wurde Enzo Marchese von der ersten Minute an eingesetzt. Funktionierte. Der ehrgeizige Neuzugang Julian Leist durfte zum ersten Mal einen Elfer schießen. Und verwandelte. Ein gutes Zeichen nach der Elfer-Krise, denn die etatmäßig gesetzten Spieler der Blauen hatten immer versagt.

Beispiel Torwart: Nach den Fehlern Daniel Wagners zu Saisonbeginn hatten einige Fans gefordert, auf Günay Güvenc zu setzen. Im Spiel gegen die SG sah man, dass er sich in der ersten Hälfte teilweise Fehler leistete, die aber nicht bestraft wurden. Und den Elfer der Sonnenhofer hielt er. Das Beispiel »Günnis« zeigt eins: Es ist nicht einfach, angesichts des Verletzungspechs der Kickers den richtigen Mix zu finden, der die Mannschaft zu alter Stärke und Substanz führt. Da kann man nur hoffen, das Simon Köpf, Marcel Ivanusa, Ali Pala und Demis Jung zur Rückrunde wieder fit sind. Zwar geht es auch ohne die, aber längst nicht so gut.
Dieser Artikel ist im Stadtanzeiger Stuttgart erschienen.
Mission Impossible für die Kickers
Dezember 7, 2011
Von Jürgen Lück
Nach dem mit 0:1 verlorenen Heimspiel gegen Waldhof Mannheim zeigte sich Kickers-Trainer Dirk Schuster ungewohnt sprachlos. Gab unüberwunden zu, dass man aus seiner Sicht auch das 2:0 für Waldhof hätte geben können.
Eine bittere Niederlage, denn die klare Tabellenführung mit fünf Punkten Vorsprung vor dem Rivalen SG Sonnenhof Großaspach droht jetzt am nächsten Wochenende komplett verspielt zu werden. Am Sonntag geht es genau zu diesem Gegner. Und der hatte den Kickers schon heftig zugesetzt. Im GAZi-Stadion gabs in der Vorrunde ein 1:1, im wfv-Pokal eine 1:0-Niederlage. Wartet auf Schuster die Mission Impossible?
Kickers-Präsidiumsmitglied Guido Buchwald fordert von der Mannschaft der Blauen jetzt eine deutliche Reaktion: »Wenn man in Sonnenhof bestehen will, braucht man eine gewisse Reife.« Und die ist den Kickers offenbar zwischenzeitlich ein bisschen verloren gegangen. Die vergebenen Torchancen gegen Waldhof – das kann (leider) passieren. Was gegen Waldhof fehlte, war das Aufbäumen nach dem Gegentor. Die Blauen agierten nervös, setzten nur auf lange Bälle.

Auch der eingewechselte Enzo Marchese konnte dem Spiel nicht mehr seinen Stempel aufdrücken. Da ließen die Kickers deutlich den Willen vermissen, das Spiel noch zu drehen. Auch wenn es in der Magengrube noch so grummelt. Doch eine gewisse Abgeklärtheit und Ruhe gehört dazu, auf seine Chance zu lauern. Und dann eiskalt zuzuschlagen. Das haben die Blauen schließlich schon in Hoffenheim gezeigt. Und genau das muss wieder her, damit Sonnenhof und auch der Aufstieg in die 3. Liga zur »Mission Possible« werden.
Dieser Artikel ist im Stadtanzeiger Stuttgart erschienen.
Stuttgarter Kickers: Bis zur letzten Sekunde
Dezember 7, 2011
Von Jürgen Lück
Das hört sich ja eher verrückt an: Da besiegen die Stuttgarter Kickers den Erzfeind Karlsruher SC II 2:1 in deren Stadion und Trainer Dirk Schuster meckert mal wieder. Und das, obwohl die Tabellenführung durch die Niederlage der SG Sonnenhof Großaspach auf mittlerweile fünf Punkte ausgebaut wurde.
Und was macht der Trainer? Er hat wieder was zu kritisieren. Dabei hatten die Blauen den Kampf gegen die Badener, die gleich sieben Zweitliga-Spieler aufboten, klar gewonnen. Doch es ärgert Schuster, dass die Blauen in den letzten Minuten des Spiels die klare 2:0-Führung fast verdaddelt hätten. In der letzten Minute kamen die Karlsruher noch zum Anschlusstreffer. Und der Kickers-Trainer mosert über die »Fehler und Nachlässigkeiten in den Schlussminuten«. Recht hat er.

Denn er will die Blauen noch stärker machen. Spannung, Kampf und Konzentration bis zur letzten Sekunde sind das Quentchen, das den Spielern bisher noch fehlt. Zur Klasse, um den Aufstieg zu schaffen, sowie zur Konstanz und Substanz, um in der dritten Liga bestehen zu können. In Karlsruhe ist aus dieser Schwäche des »Sekundenschlafs« noch nichts passiert. Aber der Weg bis zum Aufstieg in die dritte Liga ist noch lang. Genau 16 Spiele oder 1440 Minuten. Das entspricht 86 400 Sekunden regulärer Spielzeit. Nur wenn die Spieler bis zur letzten Sekunde konzentriert kämpfen und Tore schießen, dann geht es auch wirklich rauf.
Dieser Artikel ist im Stadtanzeiger Stuttgart erschienen.



